2003-03-11
Kein Krieg in unserem Namen!
Langsam kommen auch mal wieder die Künstler in die Puschen und einige engagieren sich wieder wie in früheren Jahren, als es um Berufsverbote, Rechte Gewalt oder andere Themen ging.Gerade Klaus Staeck hat schon vielfach gezeigt, daß Kunst nicht unpolitisch sein muß.
Für die bisher eigentlich viel zu wenig beachete Erklärung "Kein Krieg in unserem Namen!" wurden bisher mehr als 45.000 Unterschriften gesammelt.
Wer keine Stellung bezieht, duldet.
