Israelische Elitesoldaten verweigern Einsatz
Wie die Tagesschau berichtet, verweigerten jetzt schon wieder israelische Elitesoldaten den Einsatz in Palästinensergebieten.
Es bleibt abzuwarten, ob künftig noch mehr israelische Soldaten sich der eigenen Verantwortung für ihr Tun bewußt werden. Hart ist die Begründung der Soldaten, wenn sie sagen, was viele nur denken: Seit der Gründung Israels wird den meisten Bewohnern Palästinas ein Teil ihrer Menschenrechte verweigert.
Aber Proteste wie die der israelischen Elitesoldaten sind nur ein kleiner Schritt in Richtung Frieden: Frieden kann es sicher erst dann geben, wenn Palästinenser die gleichen Rechte wie alle anderen Menschen zugebilligt bekommen, wenn Ihr Land nicht mehr von israelischen Siedlern in Anspruch genommen werden kann und für Palästinenser letztendlich kein Grund mehr besteht, sich radikalen Organisationen wie der Hammas zuzuwenden. Frieden kann es auch dann erst geben, wenn die palästinensische Selbstverwaltung und die von den Palästinensern gewählte Regierung anerkannt wird und nicht ständig durch Israel geschwächt wird.
Wohin mit der Erinnerung? - Der Streit um Deutsche als Opfer
Über dieses Thema diskutierten in den Aschaffenburger Gesprächen, die über Phoenix ausgestrahlt wurden, die Gäste unter der Moderation von Guido Knopp.
Ralph Giordano drückt das aus, was auch viele derer denken, die die Vertriebenenverbände zu vertreten behaupten: Man darf nie vergessen, wer der eigentliche Verursacher des ganzen Leides gewesen ist: Der deutsche nationalsozialismus.
Ralph Giordano, Journalist und Schriftsteller, ist Zeitzeuge und setzt sich immer wieder für eine Aufarbeitung des Nationalsozialismus ein. Als Überlebender der "Aktion Gomorrha" in Hamburg weiß er, wovon er redet, wenn er auch die deutschen Opfer immer im Zusammenhang mit dem ursprünglichen Auslöser sieht.
Wer sich viel mit Zeitzeugen auseinandergesetzt hat, weiß, daß die Mehrheit derer, die selbst Opfer wurden, nicht die von den Vertriebenenverbänden verbreiteten Meinungen teilen. Auch ist die Behauptung falsch, daß der Opfer nicht gedacht wird.
Wir trauern um alle Opfer. Aber wir müssen uns dabei unserer besonderen Verantwortung als Deutsche bewußt sein und dürfen nicht einen kleinen Teil der deutschen Opfer in den Vordergrund stellen. Und ganz bestimmt dürfen wir nicht die vorrückenden Alliierten und die Menschen aus den Ländern, die Deutschland vorher okkupiert hat, zu den Haupttätern machen.
Compiling a Kernel for Epia M10000-N
If someone wants to use the kernel config at http://www.witch.westfalen.de/via/ he or she should do a make menuconfig before using ist. Maybe there happens something like that: No boot at all.
The suggested config is especial for that board with Nehemiah cpu, which is quite different from Ezra or Eden. If the board comes with another cpu this must be changed in the configuration. At least there are two configs at all: One for use with unpatched Debian kernel source for Linux kernel 2.4.22 and another for the patched one (resulting in 2.4.23).
The example configs also are for use with no additional cards attached to the board.
If you have problems, please reduce agp mem in bios.
Debian auf Epia M10000-N installieren
Der Teil zu LM-Sensors wurde noch einmal erweitert.
Schon einige Tage vorher habe ich die Links zu den Patches für den Kernel korrigiert und einen hoffentlich besseren Patch für das kompilieren von der Module auf Debian Woody erstellt (Anleitung ist entsprechend angepaßt).
In der Kernel-Config hatte ich Sachen vergessen, die für das Drucken notwendig sind, wenn man über lp und nicht usb druckt.
Kommentare und Hinweise werden weiter gern entgegengenommen. Auf diesem Wege auch Dank an die, die bisher Hinweise gegeben haben.
